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Spartipps für junge Eltern

Die Schwangerschaft und die ersten Lebensmonate des Nachwuchses bedeuten in vielerlei Hinsicht Ausnahmezustand. Bevor das Kind auf der Welt ist, ist der Körper der werdenden Mutter einer außergewöhnlichen Belastung ausgesetzt, und in den Wochen nach der Geburt werden beide Elternteile sich von dem Gedanken, eine ganze Nacht durchzuschlafen, erst einmal verabschieden müssen. Und auch im Geldbeutel merken junge Familien in dieser Zeit, dass sie sich in einer nicht alltäglichen Phase befinden.

Spartipps für junge Eltern
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Spartipps für junge Eltern

Die Schwangerschaft und die ersten Lebensmonate des Nachwuchses bedeuten in vielerlei Hinsicht Ausnahmezustand. Bevor das Kind auf der Welt ist, ist der Körper der werdenden Mutter einer außergewöhnlichen Belastung ausgesetzt, und in den Wochen nach der Geburt werden beide Elternteile sich von dem Gedanken, eine ganze Nacht durchzuschlafen, erst einmal verabschieden müssen. Und auch im Geldbeutel merken junge Familien in dieser Zeit, dass sie sich in einer nicht alltäglichen Phase befinden.

So negativ, wie das alles klingt, ist es allerdings keineswegs gemeint. Die ersten beiden oben erwähnten „Probleme“ werden alleine durch die Freude auf und über den Nachwuchs ausgeglichen. Ob es nun um Begleiterscheinungen während der Schwangerschaft oder Übermüdung geht: Das Lachen eines Kindes entschädigt für so manche Strapaze. Und auch die finanzielle Belastung lässt sich minimieren. Wie das funktioniert, zeigt dieser Artikel.

Nicht zu viel Umstandsmode kaufen

Umstandsmode galt lange Zeit als alternativlos – schließlich ist sie die einzige Art von Kleidung, die auf die Veränderungen zugeschnitten ist, die der Körper im Lauf einer Schwangerschaft durchmacht. Diese Veränderungen sind aber in den ersten Monaten noch nicht so tiefgreifend, dass man nicht „normale“ Kleidung tragen könnte. Die Zeiten, in denen der Bauch versteckt werden musste, sind ohnehin vorbei. Solange man kann, ist es also durchaus möglich, seinem gewohnten Stil treu zu bleiben. Wenn die Lieblingsjeans dann nicht mehr passt, lässt sie sich mit Hilfe eines um den Knopf gebundenen Hosengummis problemlos erweitern. Bei Oberteilen reicht es ebenfalls aus, sie einfach eine Nummer größer zu kaufen. Gegenüber Umstandsmode haben sie meist einen höheren Wiederverkaufswert.

Den Zeitpunkt, an dem man spezielle Schwangerschaftsmode braucht, kann man also sehr weit hinauszögern. Geht das nicht mehr, sollte man sich für Modelle entscheiden, die sich auch zum Stillen eignen. Mit diesen Kleidern schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Bestellen kann man sie unter anderem beim französischen Kindermodespezialisten Vertbaudet.

Babykleidung muss nicht neu sein

Für seinen Nachwuchs will man generell nur das Beste – das bedeutet aber nicht, dass man nicht auf gebrauchte Artikel zurückgreifen kann. Gerade die Kleidung geht sonst schnell zu sehr ins Geld, da sie naturgemäß nicht allzu lange passt. Sparen lässt sich hier durch den Gang in den Second-Hand-Laden, das Durchforsten von einschlägigen Internetforen bzw. Facebook-Gruppen oder einfach, indem man Freunde fragt, die bereits Kinder haben. Letzteres sorgt oft sogar dafür, dass man das eine oder andere Kleidungsstück zum Nulltarif bekommt.

Kinderzimmereinrichtung für Sparfüchse

Bei den Möbeln im Kinderzimmer darf man natürlich nicht an der Qualität sparen. Zu groß ist die Gefahr, den Nachwuchs durch minderwertige Produkte Schadstoffen auszusetzen. Sparen kann man bei der Zusammenstellung des Mobiliars dennoch. Die Wickelkommode lässt sich in der Anfangszeit bestens als Kleiderschrank nutzen, und wer ein ausziehbares Bett kauft, das mit dem Kind wachsen kann, braucht nicht alle zwei Jahre ein neues, sondern muss lediglich die Matratze austauschen.

Günstige Windeln verwenden

Bis ein Baby trocken ist, braucht es im Schnitt zwischen 5000 und 6000 Windeln. Die dafür nötigen Ausgaben summieren sich mit der Zeit zu einem gewaltigen Posten. Auch ohne Stoffwindeln zu verwenden, kann man hier Einiges sparen. Eine Möglichkeit sind sogenannte Windel-LKWs, die B-Ware zu günstigen Preisen verkaufen. B-Ware bedeutet in diesem Fall lediglich, dass etwa ein Muster nicht richtig aufgedruckt wurde. In Sachen Tragekomfort oder Aufnahmefähigkeit gibt es keine Einschränkungen, und auch gesundheitlich sind solche Windeln natürlich völlig unbedenklich.

Der Versandriese Amazon bietet ebenfalls die Möglichkeit, Windeln zu unschlagbaren Konditionen zu kaufen. Dafür muss man zwar Prime-Kunde sein, da das aber nur 49 € im Jahr kostet, holt man diese Kosten im Handumdrehen wieder rein.

Tragen statt Schieben

Wer sein Kind mit einem Tragetuch „transportiert“, gilt längst nicht mehr als eigentümlicher Ökomensch. Vielmehr hat sich diese Technik weitestgehend etabliert. Neben der größeren Nähe zum Nachwuchs hat sie auch den Vorteil, dass sie deutlich weniger Kosten verursacht. Denn Kinderwägen gehören nach wie vor zu den Posten, die junge Eltern finanziell am meisten belasten.

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